Du beschwörst Skelettkrieger direkt auf dem Schlachtfeld und siehst ihnen dann zu, wie sie auf die feindlichen Verteidigungen zustürmen, um deren Basis zu zerstören, bevor du überrannt wirst. Das Spiel beginnt schnell, mit jener unmittelbaren Spannung zwischen dem Drang, das Feld mit Einheiten zu füllen, und der Notwendigkeit, den richtigen Moment zu wählen, um deine Armee zu verstärken. Sobald die ersten Gefechte ausbrechen, merkst du, dass jede Welle zählt. Manche Gegner halten mehr aus, andere greifen aus der Distanz an, und das Ganze zwingt dich zu unablässigen Reaktionen. Du schickst nicht einfach Truppen ins Blaue, du versuchst, konstanten Druck aufrechtzuerhalten und zugleich zu vermeiden, deine Beschwörungen am falschen Ort zu verschwenden. Der Spaß entsteht aus diesem sehr direkten, fast körperlichen Hochfahren, wenn der Bildschirm sich nach und nach mit marschierenden Knochen und chaotischen Kämpfen füllt. Im Verlauf der Schlacht ändert sich die Lage ständig, denn nicht alle Feinde haben die gleiche Rolle. Ritter bremsen deinen Vormarsch, Bombenwerfer stören deine Reihen, Flammenwerfer bestrafen Massenansammlungen, und Katapulte erschweren das Vorrücken, indem sie aus der Distanz beschießen. Du musst daher beobachten, mehr Skelette produzieren, wenn sich eine Öffnung ergibt, und dann wieder verschnaufen, wenn die Frontlinie zu kippen droht. Ein konkretes Detail verändert das Spielgefühl erheblich: Du kannst die Kamera verschieben, um dort der Aktion zu folgen, wo der Druck am stärksten ist. Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt ist die Bedeutung des Spawn-Rhythmus, denn das Feld zu früh zu sättigen garantiert keinen Durchbruch, wenn die gegnerische Verteidigung standhält. Die Vielfalt entsteht gerade aus diesen Kämpfen, die anfangs einfach wirken, aber anspruchsvoller werden, sobald sich mehrere Bedrohungen kombinieren. Jede Offensive zwingt dich, deine Angriffsmethode anzupassen, bis die feindliche Basis schließlich zerstört ist. Viel Spaß!
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